| 2015

Ein Teil dieser Antworten würde…

Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern…“, mit diesen holprigen Worten kommentierte vor wenigen Wochen der deutsche Innenminister de Maizière eine kurzfristige Spielabsage der deutschen Fußballnationalmannschaft. 

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Sparen Sie noch oder investieren Sie schon?

Die letzte Börsenwoche hatte es in sich. Der Dax verlor von Donnerstag bis Freitagmittag fast fünf Prozent auf 10.735 Punkte - seit Mitte Oktober war er um mehr als 15 Prozent in die Höhe geschossen. Die Börse zeigte sich beleidigt, die EZB hatte nicht geliefert.

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Black Friday

Letzte Woche Freitag war es wieder soweit, der „Black Friday“ stand an. Wenn Sie zu den 96 Prozent der Deutschen gehören, die mit diesem Ausdruck einen Börsencrash assoziieren, dann darf ich sie erst einmal beruhigen. Sie haben nichts verpasst, an den Finanzmärkten war der letzte Freitag ein eher ruhiger Tag.

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Jährlich grüßt das Murmeltier

In Nordamerika, vornehmlich in Pennsylvania und Teilen von Kanada, wird einmal im Jahr der Groundhog Day (Murmeltiertag) gefeiert. Es ist ein kulturelles Ereignis, das am 2. Februar jedes Jahres begangen wird.

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Wer streut, rutscht nicht aus

„Man soll sein Vermögen stets in drei Teile teilen: ein Drittel in Land, ein Drittel in Handelswaren und ein Drittel bar zur Hand.“ Zu dieser einfachen Art der Diversifikation riet schon der Rabbiner Isac bar Aha im vierten Jahrhundert im babylonischen Talmud.

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Auf die Plätze, fertig, los…

Nur noch wenige Wochen bis zum Ende des Börsenjahres 2016. Derzeit ist die Stimmung an den Märkten angespannt optimistisch. Alle reden, passend und typisch für diese Börsenzeit, von der anstehenden Jahresendrally.

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„Ich glaub, es geht schon wieder los…“

Die griechischen Banken brauchen einen finanziellen Nachschlag. Im schlimmsten Fall des Stress-Szenarios benötigen die vier größten griechischen Finanzinstitute 14,4 Milliarden Euro.

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Schwein gehabt!?

Wenn heute der Kg-Preis von Schweinefleisch in China fällt, geht der DAX in die Knie und zeitgeistbewegte Veganer schauen gemeinsam mit hartgesottenen Börsenspekulanten besorgt auf das Reich der Mitte.

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„Mer stelle alles op der Kopp“

„Mer stelle alles op der Kopp“ (Wir stellen alles auf den Kopf), so lautet das diesjährige Sessionsmotto des Festkomitees Kölner Karneval. Das Motto soll dazu einladen, sich selbst und seinen Alltag in Frage zu stellen.

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Ignorieren geht nicht

Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass die Deutschen eigentlich überversichert und Weltmeister im Abschließen von mehr oder weniger sinnvollen Versicherungsprodukten sind. Wirft man einen Blick auf die Zahlen, relativiert sich der Eindruck sehr schnell.

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Die Dinge haben nur den Wert, den wir ihnen geben

Schätzungsweise sieben Millionen Deutsche besitzen eine Immobilie, die der Kapitalanlage dient. Rechnerisch haben die Deutschen mehr als zwei Drittel ihres Vermögens in Immobilien investiert. 

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Yellen und Draghi auf der Insel der Sirenen

Ohne Griechenland geht es nicht. Zumindest wenn man sich mit der klassischen Weltliteratur beschäftigt. Repräsentiert wird diese im Wesentlichen durch Homer, als Dichter zweier der frühesten Epen der Weltliteratur, der Ilias und der Odyssee.

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Viel hilft viel?

„Viel hilft viel“ sagte meine Oma immer, wenn sie eine Extraportion Reinigungsmittel ins Putzwasser schüttete. Ob es wirklich an der Extraportion lag, bezweifle ich, aber im Ergebnis war es immer sauber. So ähnlich scheint es auch der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) Mario Draghi zu sehen.

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Portfolio Concept startet neuen Multi Income Fonds

Der unabhängige Vermögensverwalter Portfolio Concept Vermögensmanagement GmbH gibt den Start des Alpha Blend Global Income (ISIN LI0275809031/ WKN A14UPZ/ Bloomberg ALBGEI2) Fonds bekannt. 

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Willkommen im Zeitalter „V“

Die jüngsten Turbulenzen an den internationalen Börsen hatten vor wenigen Wochen durchaus historische Ausmaße. Marktteilnehmer sprachen bereits von einem "Black Monday", in Anlehnung an den als "Black Friday" bekannt gewordenen Zusammenbruch des US-Aktienmarktes im Oktober 1929.

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Wenn nicht jetzt, wann dann?

Wie sang die Kölner Musikgruppe „Höhner“ zur Handball Weltmeisterschaft 2007 noch so treffend: "Wenn nicht jetzt, wann dann…“. Das gleiche gilt in diesen Tagen auch für deutsche Anleger.

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„Ich sage nur China, China, China“

„Ich sage nur China, China, China“ raunte 1969 Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger auf dem Dortmunder Wahlkonvent der CDU warnend. Bis heute weiß keiner genau warum.

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Wenn Sie ohnehin denken, können Sie auch gleich groß denken!

Mit seinen Sprüchen sorgt Donald Trump in den Nominierungs-wahlkämpfen seiner Partei für jede Menge medialer Aufmerksamkeit. Ein wenig von der Einstellung eines Donald Trump würde den deutschen Anlegern durchaus gut zu Gesicht stehen.

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Geld jagt Performance

Der „Hunger nach Rendite“ bestimmt die Entscheidungen der meisten Anleger. Wenn es um das Geld geht, handeln Investoren, als wären sie im Dschungel. Auf der Jagd nach der kurzfristigen Rendite haben viele Anleger das Gehirn eines Höhlenmenschen.

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Ein bisschen schwanger geht nicht!

Ein bisschen schwanger geht nicht, ein bisschen Liberalisierung am Aktienmarkt offensichtlich auch nicht. Diese Erfahrung macht gerade der chinesische Staatspräsident Xi Jinping. Seit Mao hatte kein chinesischer Führer mehr so viel Macht.

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Alle guten Dinge sind drei…

„Eine Währungsunion unterschiedlich entwickelter Staaten, macht eine teure Strukturpolitik notwendig“, so mahnte bereits in einem Spiegelartikel von 1970 der britische Nationalökonom Nicholas Kaldor (1908-1986), vor den Risiken der damals bereits diskutierten Währungsunion der ehemaligen EWG Staaten.

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„Komödie ist Tragödie plus Zeit“

„Komödie ist Tragödie plus Zeit“ heißt es bei Woody Allen in dem Film „Melinda und Melinda“. Etwas einfacher formulierte es immer meine Oma, die bei Missgeschicken zu sagen pflegte „Nicht so schlimm, später lachst du darüber“. Ob wir in einigen Monaten über die derzeitigen „Missgeschicke“ in Griechenland lachen werden, bleibt abzuwarten.

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Es lebe die Norm

Seit dem letzten Jahr ist Deutschland Fußballweltmeister. Auch auf anderen Gebieten gelten die Deutschen als Weltmeister, vor allem wenn es darum geht, Dinge zu normieren. Nur ein Lebensbereich hat sich lange Zeit einer Normierung verweigert; die Finanzdienstleistung.

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It ain’t over, till it’s over

„Es ist nichts vorbei, bevor es vorbei ist“, diesen Satz haucht Rocky, gespielt von Sylvester Stallone, schwer angeschlagen auf dem Boden des Boxring liegend seinem Gegner entgegen. Damit hat Sylvester Stallone in dem Film Rocky Balboa Filmgeschichte geschrieben.

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Draghi, Yellen, Kuroda – Drei Engel für Madoff

"Verkaufe nie den Madoff", war mal ein geflügeltes Wort in der amerikanischen High-Society. Der New Yorker Fondsmanager Bernard Madoff bescherte seinen Kunden pro Jahr Renditen zwischen 10 und 12 Prozent. Als sie im Zuge der Finanzkrise dann doch verkaufen wollten oder mussten, brach das System mit Verlusten von bis zu 50 Milliarden US-Dollar zusammen.

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Draghi‘s Traum vom „Mont Klamott“

Kennen Sie den „Mont Klamott“? Im Volksmund werden so die Trümmerberge genannt, die nach dem Zweiten Weltkrieg die Topographie von so mancher deutscher Großstadt veränderten. Vermutlich wären derzeit viele Vertreter der EZB froh, wenn sie die griechischen Schulden genauso einfach los werden könnten.

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Absolut reich und relativ arm – Die Generation 60plus

In der deutschen Öffentlichkeit, vor allem in der Boulevardpresse, ist man sich einig, in Deutschland grassiert die Altersarmut. In der breiten Masse ist jedoch das Gegenteil der Fall. Noch nie ist es der Generation 60plus so gut gegangen wie heute. Die Frage ist allerdings, ob das so bleibt.

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(Bar)Geld ist geprägte Freiheit

Die Freiheit des Bargeldes scheint in Europa derzeit in Gefahr. Seit Wochen mehren sich die Stimmen, die für den bargeldlosen Zahlungsverkehr und die vollständige Abschaffung (Verbot) von Bargeld plädieren.

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Der Pi-Code – Ein Crash mit Ansage?

Der griechische Buchstabe π, ausgesprochen "Pi", bezeichnet in der Mathematik jene Zahl, die das Verhältnis von Kreisumfang zu Kreisdurchmesser darstellt. Die Zahl fasziniert viele Menschen, nicht nur Naturwissenschaftler, und ist oft Ausgangspunkt der verwegendsten Verschwörungstheorien. 

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Ich denke, dass die anderen denken, dass ich denke, dass die anderen denken…

Nach dem Ökonomen und Mathematiker Maynard Keynes ist die Börse nichts anderes als ein Schönheitswettbewerb (Beauty Contest). Unter diesem Namen entwickelte er in seinem Buch „The General Theory of Employment, Interest and Money“ ein Modell menschlichen Verhaltens.

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Wenn Geld auf Wachstum trifft…

Die EZB-Geldflut hebt derzeit scheinbar alle Boote. In Einzelfällen sind die enormen Kurssteigerungen sicherlich auf das billige Geld zurückzuführen, für die meisten Anlagesegmente gilt allerdings, viel Geld trifft auf neues dynamisches Wirtschaftswachstum.

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Buridans Esel und das deutsche Anlegerdilemma

Kennen Sie Buridans Esel? Dabei handelt es sich um ein Gleichnis, das dem persischen Philosophen Al-Ghazālī (1058-1111) zugeschrieben wird. „Ein Esel steht zwischen zwei gleich großen und gleich weit entfernten Heuhaufen. Er verhungert schließlich, weil er sich nicht entscheiden kann, welchen er zuerst fressen soll.“

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„Schaffe, schaffe, Häusle baue…“

„Schaffe, schaffe, Häusle baue, und net nach de Mädle schaue“, so lautet die Titelzeile eines deutschen Schlagers von 1965. Vor 50 Jahren reichte der Bausparvertrag und die Lebensversicherung tatsächlich noch aus, um in Deutschland entspannt in den Ruhestand eintreten zu können. Altersvorsorge war einfach.

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Früher war alles besser….oder doch nicht?

"Früher war alles besser!“ Da gab es noch satte Zinserträge auf die Ersparnisse. Wehmütig werden sich einige Sparer an Tagesgeldzinsen von 7 oder gar 8 Prozent erinnern. Da machte sparen noch Spaß.

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“Oops, they did it again…”

Europa hat es tatsächlich ein weiteres Mal getan. Das eigentlich bankrotte Griechenland wurde von den anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union vor der endgültigen Pleite vorerst gerettet. Dabei ist mittlerweile auch dem Letzten klar, dass wir nicht die Griechen gerettet haben, sondern unsere Banken und das Konstrukt der Währungsunion.

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Was haben die organisierte Kriminalität und alte Menschen gemeinsam?

Was haben die organisierte Kriminalität und alte Menschen gemeinsam? Nichts, bis auf das Bargeld, dass sie beide als bevorzugtes Zahlungsmittel lieben. Damit unterlaufen die Bürger zunehmend die geldpolitischen Maßnahmen der großen Zentralbanken.

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E=mc² oder alles ist relativ…

Wenn man zwei Dinge über Albert Einsteins Relativitätstheorie zu wissen glaubt, dann ist das neben der berühmten Formel “E=mc²” der Satz „Alles ist relativ“. Letzteres hat Albert Einstein vermutlich nie gesagt oder gemeint, aber diese Worte beschreiben sehr gut die derzeitige Situation am Aktienmarkt.

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“Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht…“

Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, sollte man keine hohen Wellen schlagen“. Wir wissen nicht, ob Griechenlands neuer Premier Alexis Tsipras und sein Finanzminister Yanis Varoufakis diese deutsche Redewendung kennen.

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„Wo kein Geld, da kein Schweizer“

„Wo kein Geld, da kein Schweizer“, so beschrieb Jean Baptiste Racine bereits vor 300 Jahren eine wesentliche Eigenschaft der Eidgenossen. Er gilt den Franzosen als ihr größter Tragödienautor und das, was am 15.Januar 2015 an den Devisenmärkten passierte, erfüllt fast alle Voraussetzungen einer modernen Tragödie.

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Die drei wichtigsten Themen an den Kapitalmärkten in 2015

Das Jahr 2014 war an den Kapitalmärkten ein Jahr mit vielen Herausforderungen. Vor allem die Ukraine-Krise belastete die Stimmung. Mit mageren 2,7 Prozent Wertzuwachs blieb der Dax im vergangenen Jahr hinter den Erwartungen von vielen Investoren zurück.

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